Wurde Ihnen das Medikament bereits verschrieben?
Bitte halten Sie ein aktuelles Rezept, einen ärztlichen Bericht oder die Originalverpackung bereit. Die Weiterbehandlung bedarf weiterhin der ärztlichen Genehmigung.
Sprechen Sie mit einem englischsprachigen Arzt über die etablierte Diazepam-Behandlung, Symptome von Angstzuständen oder Muskelkrämpfen, Wechselwirkungen von Medikamenten und das sicherste weitere Vorgehen.

Es handelt sich um ein verschreibungspflichtiges Benzodiazepin mit Abhängigkeits-, Sedierungs- und Wechselwirkungsrisiken. Ein Arzt muss den Anwendungsgrund, die aktuelle Dosis, die Anwendungsdauer, andere Medikamente und die relevante Krankengeschichte überprüfen.
Insbesondere Opioide, Schlafmittel, Antihistaminika, Alkoholkonsum und andere sedierende Behandlungen.
Anwendungsdauer, Entzugsrisiko, vorherige Dosisänderungen und ob eine schrittweise Dosisreduktion überwacht werden muss.
Atemprobleme, Schlafapnoe, Schwangerschaft, Lebererkrankungen, Sturzrisiko und frühere Reaktionen.
In manchen Fällen ist der behandelnde Arzt, eine fachärztliche Behandlung oder eine persönliche Untersuchung in Spanien erforderlich.
Nur nach einer entsprechenden ärztlichen Prüfung und nur wenn der Arzt dies klinisch und rechtlich für angemessen hält. Eine Garantie besteht nicht.
Kontrollierte oder sedierende Arzneimittel erfordern häufig eine ausführlichere ärztliche Beratung, auch wenn sie bereits verschrieben wurden.
Ein aktuelles Rezept, ein ärztlicher Bericht oder eine beschriftete Verpackung mit Ihrem Namen, dem Medikament und der Dosierung können dem Arzt helfen, die Kontinuität der Behandlung zu beurteilen.
Bei Langzeitanwendung kann eine Dosisreduktion unter ärztlicher Aufsicht erforderlich sein. Ändern oder beenden Sie eine bestehende Behandlung nicht ohne ärztlichen Rat.
Alkohol kann die Sedierung verstärken und das Atemrisiko erhöhen. Besprechen Sie dies mit Ihrem Arzt und beachten Sie die Packungsbeilage und die Anweisungen des Arztes.
Der Arzt/Die Ärztin erklärt Ihnen sicherere Alternativen oder überweist Sie an den entsprechenden Facharzt oder eine andere geeignete Einrichtung vor Ort.